Drachen Wiki
Der Deltadrachen ist ein sehr beliebtes Modell und kann in verschiedenen Ausführungen gefunden werden. Das Delta ist ein dreieckiger Drachen, mit je einem Stab auf der Aussenseite, einem Mittelstab und einem Querstab. Es ist ein gutmütiger Drachen und fliegt auch ohne Schwanz sehr stabil. Diese Drachenart kann aber recht großen Druck aufbauen, weshalb er nicht unbeaufsichtigt gelassen werden sollte. Durch seine Zugkraft eignet er sich auch als Pilot für kleinere Stablosdrachen oder Leinenschmuck.
Die Kastendrachen bestehen aus verschiedenen Zellen, welche dem Drachen eine dreidimensionale Form verleihen. Wegen ihrer Zugkraft wurden diese Drachen früher oft für meteorologische Experimente oder zum Transport von Personen benutzt. Da diese Drachen durch ihre vielen Stäbe recht schwer sind, benötigen sie viel Wind, um zu fliegen. Aber auch am Boden sind diese Meisterwerke wunderschön.
Normalerweise kann man einleinige Drachen nicht lenken. Eine Ausnahme bilden die sogenannten Kampfdrachen. Diese können vom Piloten "gelenkt" werden. Wird die Leine locker gelassen, bricht der Drachen seitlich aus. Durch Ziehen an der Leine stabilisiert er seine Flugbahn in einen Geradeausflug. Durch die Gestängekonstruktion (Querstrebe in der Mitte dicker als aussen) werden die Segelflächen durch den höheren Winddruck nach hinten gebogen, so dass durch die starre Mittelstrebe ein sogenannter Kiel entsteht, welcher den Drachen stabilisiert.
In asiatischen Ländern finden regelmässig Wettkämpfe statt. Auch bei uns haben sich solche Kampdrachen-Wettbewerbe immer mehr durchsetzten können. Am beliebtesten sind Rokkaku-Kämpfe. Dabei ist Sieger, wer seinen Drachen als Letzter noch am Himmel hat. Jeder Pilot versucht, den gegnerischen Drachen zu Boden zu drängen.
Flachdrachen sind die am häufigsten anzutreffenden Stabdrachen weltweit. Ihre Konstruktion ist genial einfach wie effektiv. Sie werden aus mindestens zwei Stäben gebaut und anschliessend mit hochwertigem Spinnaker-Nylon oder Tyvek bezogen. Da sie bauartbedingt einen etwas instabileren Flug haben, werden Flachdrachen meistens dekorative Drachenschwänze angebracht. Diese sehen nicht nur wunderschön aus, sondern sorgen für die nötige Stabilität am Himmel.
Diese Drachen werden auf der Rückseite mit einer Spannschnur versehen, mit der sich die äusseren Enden leicht nach hinten biegen. Bei einigen Modellen werden auch spezielle Verbinder verwendet, damit die Querstäbe eine leichte V-Form ergeben. Dies verleiht dem Drachen einen stabilen und ruhigen Flug.
Diese Drachen werden nicht von Stäben in Form gehalten, sondern brauchen den Wind, um sich aufzublasen. Unzählige Einzelteile geben den Drachen die dreidimensionale Form. Es werden Waagschnüre angebracht, damit der Drache nicht in sich zusammenfällt, sondern schön seine gewünschte Form behält.
Die meisten 3D-Drachen können nicht alleine geflogen werden, sondern brauchen einen Hubdrachen, an den sie in die Luft gezogen werden. Erst dann können sie ihre einzigartige Formen entfalten.
Ein Hubdrachen ähnelt dem Aufbau der Lenkmatte, hat aber nur eine Leine und ist nicht steuerbar. Er dient lediglich dazu, ruhig im Himmel zu stehen und möglichst viel Power zu haben, um die Großdrachen zu ziehen.
Der Neuseeländer Peter Lynn war einer der ersten, der solche stablosen Grossdrachen fertigte. Bald begann er auch, die Drachen in seiner Fabrik zu produzieren. Nach ihm kamen auch noch andere Hersteller von Grossdrachen wie David Gomber oder Rolf Zimmermann.
Der Stolz eines jeden Piloten ist es, eigene stablose Grossdrachen herzustellen und sich mit den Einzelstücken zu identifizieren. Jeder Drachenbauer hat seine Spezialitäten und hinterlässt einen Fingerabdruck, woran die Drachen meist erkannt werden. Der Fantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt und fast alles kann zum Fliegen gebracht werden.
Die meisten 3D-Drachen können nicht alleine geflogen werden, sondern brauchen einen Hubdrachen, an den sie in die Luft gezogen werden. Erst dann können sie ihre einzigartige Formen entfalten.
Ein Hubdrahcen ähnlet dem Aufbau der Lenkmatte, hat aber nur eine Leine und ist nicht steuerbar. Er dient lediglich dazu, stbil im Himmel zu stehen und möglichst viel Power zu haben, um die Grossdrachen zu ziehen.
Der Neuseeländer Peter Lynn war einer der ersten, der solche stablosen Grossdrachen fertigte. Bald begann er auch die Drachen in seiner Fabrik zu produzieren. NAch ihm kamen auch noch andere Hersteller von Grossdrachen wie David Gomber oer Rolf Zimmermann.
Der Stolz eines jeden Piloten ist es, eigene stablose Grossdrachen herzustellen und sich mit den Einzelstücken zu identifizieren. Jeder Drachenbauer hat seine Spezialitäten und hinterlässt einen Finderabdruck, woran die Drachen meist erkannt werden. Der Fantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt und fast alles kann zum Fliegen gebracht werden.